Höfe Trail Etappe 2: Kartitsch-Obertilliach

Wanderung von Hof zu Hof im Tiroler Gail- und Lesachtal

Das Wichtigste auf einen Blick

Streckenlänge
10.8 km
Höhenmeter Bergauf
🔋
435 hm
Höhenmeter Bergab
🔋
323 hm
Gehzeit Anstieg
3:45 h
Gehzeit Abstieg
3:45 h
Höchster Punkt
🞍
1620 m
Schwierigkeit
🞽
Leicht
Ausgangspunkt:
Dorfzentrum Kartitsch
Endpunkt:
Dorfzentrum Obertilliach

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Beschreibung

Aufgrund von Baumwurfschäden ist eine Begehung des Höfetrails erst 2021 möglich. Im Rahmen des Wochenprogrammes des TVB Osttirol werden aber die Hoferlebnisse durchgeführt.

Die zweite Etappe startet im Kartitscher Dorfzentrum vor dem Gemeindeamt. Nach dem Gasthof Dolomitenhof zweigen wir nach links von der Bundesstraße ab und gehen über einen erst asphaltierten, dann geschotterten Fahrweg leicht aufwärts auf die „Sonnseite“. Beim Unterjakober Hof gelangen wir auf eine Asphaltstraße, der wir ca. 80 m nach rechts folgen. Wir kommen vorbei am Acker „Zwischen den Straßen“, der vom Joasa Hof bewirtschaftet wird. Zum Joasa Hof selbst ginge es hier noch ca. 150 m geradeaus weiter. Richtung Obertilliach hingegen biegen wir bereits direkt nach dem Bauerngarten des Oberjakober Hofs scharf links ab auf einen Wiesenpfad, der einen Holzzaun entlang direkt aufwärts führt. Vorbei geht es an dem wuchtig wirkenden Unteregg Hof, wir gelangen 200 m weiter oben in einer Senke wieder auf eine Asphaltstraße, der wir nach links folgen. Nach weiteren 200 m zweigen wir scharf rechts zurück auf einen Waldsteig ab. Oberhalb des Innerlerch-Hofs quert der Weg eine Wiese und trifft an einer Esche auf einen Schotterweg, dem wir aufwärts folgen. Sobald wir wieder im Wald sind, halten wir uns an der ersten Abzweigung rechts und folgen für ca. 1,5 km einer Forststraße durch den Wald. Noch bevor wir in die halboffenen Bereiche der Lärchwiesen oberhalb des Kartitscher Sattel gelangen, besteht die Möglichkeit, einen Abstecher rechts zurück abwärts zum Klammerwirt in Rauchenbach zu machen und einzukehren (angeschrieben, ca. 500 m, ca. 10 Minuten Gehzeit).


Weiter geht es durch Lärchwiesen oberhalb des Kartitscher Sattels. Weiter halten wir uns immer an den Verlauf dieser historischen Wegeverbindung, die immer in ca. gleicher Höhe entlang und durch die gepflegten Lärchwiesen führt.


Kurz bevor wir wieder auf eine Asphaltstraße gelangen, kommen wir bei der Mühlenbach Schupfe und der Mühlenbach Harpfe vorbei.  Wir kommen auf die Asphaltstraße und folgen dieser weiter bis zu den Äußerst Höfen. Hier beginnt ein Wiesenweg, der nach 150 m einen kleinen Bach quert.  Am ersten Stadel, an dem wir kurz danach vorbeikommen, kann man bereits die ersten Hausdächer der „Obertillga“-Höfe in der Ferne erkennen. Der Wiesenweg führt dann weiter leicht abwärts und trifft direkt in einer Kehre auf eine Asphaltstraße, der wir aufwärts zu den Ebner Höfen folgen. 


Oberhalb des Inner-Ebner Hofs nehmen wir den rechten, unteren der Schotterwege und zweigen dann oberhalb des Stalls gleich wieder links auf einen Fußweg ab, der malerisch zwischen einer Trockenmauer („Klaubsteinmauer, Lesesteinmauer,) und einem Holzzaun verläuft. Wir gelangen über diesen Weg auf eine Weidefläche, bleiben an deren oberem Rand und treffen dann auf den Beginn eines Steiges leicht aufwärts in den Wald. Bald fällt der Steig wieder und quert einen Bach, danach geht es wieder leicht aufwärts. Nach nur wenigen Metern nach dem Bach mündet der Steig in eine Forststraße, der wir folgen. In der „Gostebene“, einer Waldlichtung, geht es abwärts auf der Forststraße weiter, in der ersten Kehre nach der Lichtung verlassen wir diese jedoch wieder und gehen geradeaus weiter auf einem Waldweg. Bald halten wir uns links und queren ein trockenes Bachbett, anschließend geht es wieder auf einer Forststraße weiter bergab. An der nächsten Forststraßen- Kreuzung gehen wir links und über ca. 250 m wieder leicht aufwärts. Wir verlassen die Forststraße nach rechts auf einen abwärts führenden Waldweg; wir halten uns anschließend links und bald queren wir auf einer Holzbrücke den Lahnbach, weiter geht es auf dem Obertilliacher Kirchsteig am Waldrand entlang. Am ersten (unbewohnten) Haus gehen wir rechts hinunter in den Ortsteil Rodarm. Direkt nach einem zentral in Rodarm freistehenden kleinen Stadl biegen wir links ab und überqueren nach den letzten Häusern eine breite Holzbrücke. Wir folgen der asphaltierten Dorfstraße, auf die wir beim Family-Alm-Hotel treffen, direkt ins Obertilliacher Dorfzentrum, unserem Etappenziel. Im Dorfzentrum befinden sich der Niescherhof von Anja und Roland Ebner, der Messenbacherhof von Maria und Harald Mitterdorfer sowie der Oswalderhof von Hans und Viktoria Obererlacher. Auch Helmut Egarter, der Nachtwächter, ist hier unterwegs.

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