Klettergärten in Osttirol

Entdecke mit uns die 8 Osttiroler Klettergärten

Kaum eine andere alpine Gegend hat auf engstem Raum so viele verschiedene Felsarten: von Granit über Kalk bis Gneis und Quarzit. Jede Beschaffenheit birgt eigene Herausforderungen und bringt Abwechslung in die Klettertechnik. In der Bergszene hat sich dieser Variantenreichtum bereits herumgesprochen und Klettern in der Osttiroler Gesteinsvielfalt zum Kult erhoben: Drei der acht Osttiroler Klettergärten sind mit insgesamt 60 Touren im Granit angelegt und 500 Touren im weichen Kalk. Hier entscheiden die Kletterer beim Sportklettern nicht nur über den Schwierigkeitsgrad, sondern auch über die Beschaffenheit.

Great Lines

Die Route "Another Play in Paradise" im Klettergarten Dolomitenhütte gehört zu den fünf genialsten Kletterrouten in Tirol

Beispielhaft für das vielfältige Kletterangebot in Tirol kürte eine Fachjury fünf Sportkletterrouten quer durchs Land zu „Great Lines“. Die zentralen Auswahlkriterien: Natur- und Landschaftserlebnis, Routenverlauf, Felsbeschaffenheit, physische und mentale Anforderungen an Kletterer.

Bei Tausenden Routen im „Climbers Paradise“ Tirol ist es keine einfache Aufgabe, fünf „Great Lines“ auszuwählen. Dennoch hat sich eine Fachjury rund um Barbara Bacher, Barbara Zangerl, Kilian Fischhuber, Markus Schwaiger, Martina Harnisch und Michael Meisl dieser Herausforderung gestellt und eine Auswahl getroffen.

 

„Another Play in Paradise“: Im Reich der Dolomiten im Klettergarten Dolomitenhütte

„Wunderschöne Kletterei an einer nach oben hin immer ausgesetzteren Wand. Homogen zu Klettern, man will immer mehr.“ (Markus Schwaiger)

Schwierigkeit: 7 c
Länge: 35 Meter
Erschließer: Gerry Unterassinger (1990)


Knapp neben einem Felsabbruch in 1.600 Metern Höhe, mitten in den Lienzer Dolomiten, klammert sich die gleichnamige Dolomitenhütte an den Berg. Direkt unterhalb der Hütte durchziehen 116 Kletterrouten die südseitig abfallenden Felswände. Vom Ausblick auf die imposanten Dolomitengipfel sollten sich Kletterer nicht allzu sehr ablenken lassen, wenn sie die Route „Another Play in Paradise“ schaffen wollen – zumindest nicht bis zum ersten Rastpunkt. Im oberen Teil mit seinem typischen Hochgebirgskalk folgen technisch anspruchsvolle Passagen, die vorbildlich mit Bohrhaken abgesichert sind.

 

Mehr Infos unter tirol.at
 

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