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Skifahren muss für jedermann möglich sein!

Wird Skifahren für Familien unerschwinglich? Mit dieser Frage beschäftigt sich Osttirol schon lange und setzt nicht nur auf viel Freiraum, sondern auch auf attraktive Angebote. Das schätzen Gäste und Einheimische gleichermaßen. Genauso wie den Einkehrschwung, der in Osttirol garantiert ein kulinarisches Hochvergnügen ist. Als Vorstand der Lienzer Bergbahnen AG weiß Mario Tölderer das Privileg einer freien Fahrt in Osttirols Skigebieten natürlich sehr zu schätzen: „Versteht sich von selbst, dass nicht überlaufende Pisten einerseits pure Fahrfreude bedeuten und andererseits vor allem für Anfänger und Kinder ideal sind.“ Hinzu kommt: Lästige Wartezeiten an den Liften sind in den ruhigeren Osttiroler Skigebieten beinahe ausgeschlossen. Im meteorologisch optimal gelegenen Süden Österreichs erwarten einen dafür eine hohe Schneegarantie – vom ersten bis zum letzten Tag der Saison – und mit jährlich rund 2.000 Sonnenstunden nachweislich deutlich mehr als anderswo.

 

Die Osttirol-Formel für mehr Skigenuss

Skifahren ist österreichischer Nationalsport. Und wie im gesamten Land natürlich auch in der DNA Osttirols traditionell tief verankert. Entwicklungsmotor dafür ist der Skitourismus, auch hier ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für die einheimische Bevölkerung. Doch ist der wesentliche Qualitätsanspruch der Osttiroler Skigebiete ein anderer: Auf den insgesamt 150 Pistenkilometern stehen jedem Skifahrer in Osttirol durchschnittlich 100 mal 100 Meter Piste zur Verfügung – das haben die Osttiroler Touristiker basierend auf den Skipassverkäufen berechnet. Freiraum, den man andernorts in den Alpen oft vergeblich sucht. Freiraum, der der Sicherheit dient. Freiraum, statt Gewusel, in dem der Skinachwuchs schnell verloren geht. Freiraum für mehr Skigenuss!

 

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