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Wenn keine Bevölkerungsschicht ausgeschlossen wird

Wenn keine Vorkenntnisse erforderlich sind und das nötige Equipment – warme Kleidung und Wanderschuhe – sowieso zu Hause ist.“

(Bernhard Pichler, Erfinder und Projektverantwortlicher des ersten zertifizierten Winterwanderdorf Kartitsch)

Winterwandern kann als eine Art Demokratisierung des Wintersports angesehen werden. Denn: Kaum eine Bevölkerungsschicht wird ausgeschlossen – unabhängig von sportlichem Können und teurer Ausrüstung. Warme Kleidung und Wanderschuhe haben die meisten sowieso zu Hause. Zudem entspricht diese Art eines sanften, klimaschonenden, vergleichsweise kostengünstigen Tourismus voll dem Zeitgeist. Kartitsch, Österreichs erstes zertifiziertes Winterwanderdorf, nimmt dabei alpenweit eine Vorreiterrolle ein und ist ein Leuchtturmprojekt des sanften Tourismus in Osttirol.

Sanfter Tourismus als Entwicklungsmotor für periphere Gebirgsregionen

Kartitsch (1.356 m) liegt am oberen Ende des Tiroler Gailtals, einem der höchsten und exponiertesten Gebirgstäler Österreichs. Flankiert wird die schmucke 800-Seelen-Gemeinde von den Lienzer Dolomiten im Norden und den Karnischen Alpen im Süden. Im Winter bedeutet diese einzigartige Lage vor allem eines: Viel Schnee! Viel Platz! Viel Ruhe! 


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