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Presseaussendungen Osttirol

Spannende Geschichten, neue Angebote und viel Inspiration für Reisejournalistinnen und

Osttirol ist anders - Während sich andere Regionen neu erfinden müssen, streichen wir schlicht das noch stärker heraus, was Osttirol seit jeher ausmacht: Unsere wilde, unverfälschte Natur. Die Einsamket und die Rauheit der Osttiroler Berge. Unser großartiges Platzangebot. Davon profitieren unsere alpinen Skilauf als auch bei den Alternativen Skitourengehen, Winterwandern und Langlaufen.

Wir freuen uns auf Ihr Interesse an unseren ganz besonderen Wintergeschichten, die wir Ihnen in dieser Pressmap vorstellen möchten - und stehen Ihnen bei Fragen und Ihren Recherchen natürlich gerne zur Verfügung.

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Achtsam im Schnee: Winterwandern in Osttirol

Kartitsch, das erste zertifizierte Winterwanderdorf Österreichs

Umgeben von der Wildnis der Osttiroler Berge durchzieht ein 400 Kilometer langes Loipennetz
die sanften Tallandschaften zwischen Hohen Tauern und Karnischen Alpen.

Osttirols Langlaufloipen sind ruhige Verkehrsadern der Entschleunigung.

Für Gäste, Einheimische und diejenigen, die sie pflegen.

Winterwandern ist die vielleicht sanfteste Art und Weise,
die verschneite Bergwelt Osttirols zu erleben –
und ist darüber hinaus ausgesprochen umweltverträglich und sozial.
Denn es ermöglicht jedem, seinen Winterurlaub aktiv zu gestalten.
Unabhängig von sportlichem Können und teurer Ausrüstung.

Winterwald in Kartitsch

Sanfter Tourismus als Entwicklungsmotor für periphere Gebirgsregionen

Kartitsch (1.356 m) liegt am oberen Ende des Tiroler Gailtals, einem der höchsten und exponiertesten Gebirgstäler Österreichs. Flankiert wird die schmucke 800-Seelen Gemeinde von den Lienzer Dolomiten im Norden und den Karnischen Alpen im Süden. Im Winter bedeutet diese einzigartige Lage vor allem eines: Viel Schnee! Viel Platz! Viel Ruhe! Man muss also nicht zwingend immer auf der Piste oder Loipe sein, um den Winter aktiv zu erleben. Will man der weißen Pracht ganz unmittelbar begegnen, sie unverfälscht und pur erfahren, schnürt man am besten ganz einfach die Wanderschuhe und stapft los. In Kartitsch weiß man längst um die Magie dieser sanften Fortbewegung und hat sich daher dem Winterwandern voll und ganz verschrieben. Das Prädikat „Erstes Winterwanderdorf“ hat der Berggemeinde 2018 eine neue, touristisch nachhaltige Identität geschenkt und sie belebt. Bernhard Pichler als Projektverantwortlicher erschließt mit der Positionierung des Ortes auch eine Marktlücke, indem er einen aktiven Winterurlaub der Allgemeinheit zugänglich macht.

 

Winterwonne pur: Lautlos durch den Schnee

In der Tat ist das behutsame Wandern durch eine tief verschneite Winterlandschaft ein eindrückliches und wonniges Erlebnis, bei dem genug Zeit bleibt, die einzigartige Landschaft ringsum in sich aufzusaugen und zu genießen. Schritt für Schritt geht es auf geräumten Wanderwegen dem Ziel entgegen. Das Tempo bestimmt man dabei natürlich selbst. Und so stapft man mitunter völlig selbstvergessen durch die weiße, stille Pracht. Reduziert auf sich selbst und auf das Medium Schnee. Geräuschlos. Meditativ. Lediglich ein leises Knirschen ist zu hören. Intensiver und unmittelbarer kann man den Winter wohl nicht erleben. Neun unterschiedliche Winterwanderwege, zwischen zwei und zehn Kilometer lang, von leicht bis anspruchsvoll, stehen Erholungssuchenden in Kartitsch dabei zur Verfügung.

Abwechslung am Wegesrand

Die weiße Winterlandschaft ist der Star. Die unverbrauchte Natur in und um Kartitsch benötigt keine große Zusatz-Inszenierung. Jedoch: An ausgewählten Punkten entlang der Wege hat man Rastplätze geschaffen. Kleine überdachte Jausenhütten und winterfeste Hollywoodschaukeln wurden errichtet, um bequeme Verschnaufpausen zu ermöglichen. An besonders aussichtsreichen Orten lenkt man Aufmerksamkeit zudem gezielt. Vom hölzernen Aussichtsbalkon auf dem Weitwanderweg Dorfberg etwa eröffnet sich ein sagenhaftes Panorama auf den Karnischen Kamm und den Ortler im Südwesten. Das interaktive Fernrohr am Hollbrucker Rundweg lässt Wanderer bis nach Lienz blicken und erklärt zudem die Namen aller umliegenden Berggipfel. Seit letztem Winter neu: Der „Oswald Kollreider“-Themenweg. Kollreider, 1921 als Sohn eines Bergbauern in Kartitsch geboren, avancierte nach seiner Ausbildung in Wien zu einem international anerkannten Maler. Auf dem ihm gewidmeten Weg erinnern sieben Tafelbilder sowie Wandfresken und Sgraffitis an sein Schaffen.

Europäische Winterwandertage in Kartitsch

Von 10. bis 13. März 2022 finden in Kartitsch – unterstützt durch die Europäische Wandervereinigung und die Tirol Werbung – die „Europäischen Winterwandertage“ statt, bei denen wanderlustige Teilnehmer auf Gleichgesinnte treffen. Ein eigens dafür entwickeltes „Rundum-Sorglos-Paket“ beinhaltet eine ganze Menge: Unterkunft, tagsüber geführte Winterwandertouren, kostenloser Shuttleservice, abends eine gemeinsame Fackelwanderung (Freitag), sowie eine Rodelpartie (Samstag). Das Beste: Drei Übernachtungen inklusive geführter Winterwanderungen, Rucksack- und Stockverleih gibt es schon ab 165 € pro Person.

 

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Skifahren in Osttirol: beruhigend anders

Sozial, naturnah und trotzdem wichtiger Wirtschaftsmotor

Die sieben Skigebiete Osttirols warten mit Besonderheiten auf, die man andernorts gelegentlich vermisst:
Viel Platz. Viel Schnee. Und noch mehr Sonne. Die Preise? Familienfreundlich!

Im meteorologisch optimal gelegenen Süden Österreichs erwarten einen dafür eine hohe Schneegarantie –
vom ersten bis zum letzten Tag der Saison – und mit jährlich rund 2.000 Sonnenstunden nachweislich
deutlich mehr als anderswo.

 

youtube video

Die Osttirol-Formel für mehr Skigenuss

 

Skifahren ist österreichischer Nationalsport. Und wie im gesamten Land natürlich auch in der DNA Osttirols traditionell tief verankert. Entwicklungsmotor dafür ist der Skitourismus, auch hier ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für die einheimische Bevölkerung. Doch ist der wesentliche Qualitätsanspruch der Osttiroler Skigebiete ein anderer: Auf den insgesamt 150 Pistenkilometern stehen jedem Skifahrer in Osttirol durchschnittlich 100 mal 100 Meter Piste zur Verfügung – das haben die Osttiroler Touristiker basierend auf den Skipassverkäufen berechnet.

 

Skifahren in Osttirol: Kein Privileg der Oberschicht

Skiferien sind für Familien häufig schlicht zu teuer und kommen daher als gemeinsame Winteraktivität oftmals längst nicht mehr in Betracht. Mario Tölderer kennt die Problematik nur zu gut: „Skifahren ist mancherorts tatsächlich ein kostspieliges Vergnügen geworden, das man sich als Familie kaum noch leisten kann.“ Dem wirkt man in Osttirol mit attraktiven Angeboten, die von Einheimischen und Touristen gleichermaßen dankbar angenommen werden, entgegen: „Skifahren muss für jeden möglich sein“, so Tölderer, dem es auf einer ganz traditionellen, dabei auch sozialen Ebene darum geht, den Nationalsport Österreichs rein theoretisch allen Skibegeisterten zu ermöglichen.

So weit, so weiß: Genussskifahren par excellence

Ski anschnallen und genießen! Ganz egal, für welches der sieben Osttiroler Skigebiete man sich final entscheidet: 266 Dreitausender – inklusive der beiden höchsten Majestäten, Großglockner (3.798 m) und Großvenediger (3.657 m) – garantieren beim Skifahren in Osttirol eine atemberaubende Kulisse. In Osttirol erwartet einen – fernab vom Trubel – Pistenglück vom Allerfeinsten. Die Atmosphäre in den sieben weitläufigen, hochmodernen Skigebieten ist mitunter auch deshalb so unverfälscht, natürlich und entspannt, weil man sich in der touristischen Ausrichtung seit jeher auf den Kernreiz des Skifahrens fokussiert und diesen bis heute nachhaltig und vorrangig in den Mittelpunkt gestellt hat:

 

Sportlicher Hochgenuss inmitten eines einzigartigen Panoramas

Übrigens: Im gastronomischen Angebotsschwerpunkt der Skigebiete standen Après-Ski und Partytrubel nie im Vordergrund. Und so ist der mitunter schönste aller Schwünge, der Einkehrschwung, in Osttirol bis heute ein überaus erholsames kulinarisches Vergnügen geblieben. Geheimtipp für Feinschmecker: der Terrassenskilauf in Lienz. Hier können Wintersportler von Anfang Dezember bis Ende März auf jeder der teilnehmenden Terrassen in den Skigebieten Zettersfeld und Hochstein eine andere Osttiroler Spezialität ausprobieren. Kulinarik und Skifahren, das gehört in Osttirol einfach zusammen.

 

Die Atmosphäre in den sieben weitläufigen, hochmodernen Skigebieten ist mitunter auch deshalb so unverfälscht, natürlich und entspannt, weil man sich in der touristischen Ausrichtung seit jeher auf den Kernreiz des Skifahrens fokussiert und diesen bis heute nachhaltig und vorrangig in den Mittelpunkt gestellt hat: Sportlicher Hochgenuss inmitten eines einzigartigen Panoramas. Übrigens: Im gastronomischen Angebotsschwerpunkt der Skigebiete standen Après-Ski und Partytrubel nie im Vordergrund. Und so ist der mitunter schönste aller Schwünge, der Einkehrschwung, in Osttirol bis heute ein überaus erholsames kulinarisches Vergnügen geblieben. Geheimtipp für Feinschmecker: der Terrassenskilauf in Lienz. Hier können Wintersportler von Anfang Dezember bis Ende März auf jeder der teilnehmenden Terrassen in den Skigebieten Zettersfeld und Hochstein eine andere Osttiroler Spezialität ausprobieren. Kulinarik und Skifahren, das gehört in Osttirol einfach zusammen.
 

Langlaufen in Osttirol: weit mehr als nur Sport

Osttirols nordisches Gen

Umgeben von der Wildnis der Osttiroler Berge durchzieht ein 400 Kilometer langes Loipennetz
die sanften Tallandschaften zwischen Hohen Tauern und Karnischen Alpen. Osttirols Langlaufloipen
sind ruhige Verkehrsadern der Entschleunigung. Für Gäste, Einheimische und diejenigen, die sie pflegen.

 

 

 

„Ich habe den schönsten Job der Welt“, stellt Gerhard Haider zufrieden fest,
„wenn ich in den Morgen- und Abendstunden die Loipen präpariere, ist das Arbeit,
aber zugleich auch ein einzigartiges Naturerlebnis.“ Für den begeisterten Loipenfahrer
ist das Langlaufnetz Osttirols das „Büro“. Stundenlang gleitet er dann mit seiner Pistenraupe
durch die unendlichen Weiten der weißen Winterlandschaft, um den Sportlern einen perfekten
Loipenteppich auszurollen. „Dem Wintertourismus habe ich viel zu verdanken“, ergänzt Haider.
„Ohne ihn hätte ich mir wahrscheinlich außerhalb meiner wunderschönen Heimat einen Arbeitsplatz suchen müssen.“

Winterwald in Kartitsch

Langlauf ist gesund. Und Osttirols Loipen eine Seelenwonne für alle

Man muss aber kein ausgewiesener Nordic-Experte sein, um sein Glück auf einer Osttiroler Loipe zu versuchen:
In aller Ruhe können auch Einsteiger ihre ersten Schritte auf den nordischen Brettern machen, ohne gleich Kopf und
ragen zu riskieren. Das behutsame Gleiten über Schnee ist ein überaus harmonischer Bewegungsablauf,
bei dem alle Muskelgruppen gleichmäßig beansprucht werden, die Durchblutung gefördert und das Herz gestärkt wird.
Hinzu kommt die Osttiroler Bergwelt: Eine genussvolle Naturerfahrung mit allen Sinnen.

Skilanglauf, die älteste aller Wintersportarten

 - hat nicht nur in Skandinavien Tradition,
sondern auch im schneereichen Süden Österreichs ein Zuhause. Die Möglichkeiten in Osttirol sind vielfältig.
Ein 400 Kilometer langes, perfekt präpariertes Loipennetz schlängelt sich durch die einzigartigen Winterlandschaften
zwischen Nationalpark Hohe Tauern, Lienzer Dolomiten und Karnischen Alpen. Über die „Trans-Dolomiti“-Strecke
bietet sich sogar die Möglichkeit ab Lienz ins etwa 100 Kilometer entfernte Cortina d’Ampezzo zu gleiten.
Aufgeteilt auf mehrere Etappen wandert man dabei in der Loipe genussvoll von Dorf zu Dorf,
bis schließlich Cortina und damit Venetien erreicht ist.

 

 

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