Hochstadel

Das Wichtigste auf einen Blick

Höhenmeter Bergauf
🔋
2050 hm
Höchster Punkt
🞍
2681 m
Gehzeit Aufstieg
6 h
Streckenlänge
10.9 km
Schwierigkeit
🞽
Schwer
Ausgangspunkt:
Oberdrauburg – Oberpirkach (630 m)
Endpunkt:
Hochstadel (2.681 m)
Beste Jahreszeit:
JAN, FEB, MÄR, DEZ

Höhenprofil

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Beschreibung

Die Besteigung des Hochstadels im Ostflügel der Lienzer Dolomiten ist nur in schneereichen Wintern wirklich empfehlenswert, dann wenn der 11 km messende Schotterweg vom Hochstadelhaus (1.780 m) nach Pirkach (630 m) durchgehend mit Ski befahrbar ist und somit 2.000 Höhenmeter Abfahrt garantiert sind. Weiters ermöglicht die weiße Pracht speziell im oberen Teil ein Abkürzen der elendslangen Straße entlang des Sommerwegs. Ansonsten gibt es für Hartgesottene die Möglichkeit, dem Schnee mittels Bike entgegenzutreten, um in den Genuss der Einsamkeit, welche um die Unholdenalm herrscht, zu kommen. Ausgangspunkt ist Oberpirkach (630 m). In Oberdrauburg biegen wir Richtung Gailbergsattel, wo uns Straßenschilder gleich nach dem Bahnübergang rechter Hand nach Unter- und Oberpirkach leiten (5 km). Direkt bei den letzen Bauernhäusern beginnt die Forststraße zum Hochstadelhaus, die wir je nach Schneelage, entlang des Sommerwegs bzw. durch Waldgelände abkürzend, bis in das urige Almengelände verfolgen. Natürlich besteht auch die Option, die ersten Kehren der Forststraße über den unteren Teil des Sommerwegs zu umgehen. Dieser beginnt 300 m vor Oberpirkach bei der Brücke am Pirkner Bach und führt steil zum Güterweg. Beim Almendorf angelangt (2 ½ St. vom Tal), öffnet sich der Blick ins Drautal und der weitere Anstieg führt nun in westliche Richtung ins Garnitzenkar. Dieses gilt es in einigen Spitzkehren über einen südostseitigen Steilhang (bis 35°, ev. Ski tragen) zu verlassen und in eine Scharte (ca. 2.250 m) westlich des Rudnigkofels zu steigen. Die Skispur schwingt sich nun westwärts, stetig ansteigend, in ein weiteres Schartl, ehe wir im Zick Zack über den breiten Ostkamm dem Gipfel zustreben. Beeindruckend ist die Nordwand, die zur den drei höchsten der Ostalpen zählt und felstechnische Schwierigkeiten bis zum 3. Grad aufweist. Abfahrt entlang der Aufstiegsspur.


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