Fast 200 Dreitausender, 1500 Quadratkilometer unberührte Landschaft und ganz viel Natur pur. Attribute, die Osttirol, das Land südlich des Felbertauern ausmachen.

Anderswo gibt es unzählige Lifte, hier hingegen Skitourenziele wie Sand am Meer. Solche für Einsteiger genauso wie solche für die »Profis«, für den Hochwinter und für das (anbrechende) Frühjahr. Ganz besondere Highlights warten in der Region des Nationalparks Hohe Tauern. Die Drau teilt Osttirol alpingeographisch in zwei Regionen: In die Zentralalpen mit der Venediger-, Granatspitz-, Glockner-, Schobergruppe und den Villgrater Bergen (auch Deferegger Alpen genannt) sowie in die Gailtaler Alpen (mit Lienzer Dolomiten) und den Karnischen Hauptkamm. Ungefähr die Hälfte Osttirols liegt über 2000 Meter, es gibt 241 Dreitausender. Rund 100 Quadratkilometer des Landes sind vergletschert – ausschließlich im Gebiet des Nationalparks Hohe Tauern.
Beste Skitourenzeit in der:
Nationalparkregion
Virgental: Dezember bis Ende Mai (Südseite der Venedigergruppe schon im Hochwinter ein ideales Skitourengebiet)
Kals: Dezember bis Ende Mai
Tauerntal: Dezember bis Ende Mai
Defereggental Mitte Februar bis Ende Mai
Lienzer Dolomiten Jänner bis März
Hochpustertal Jänner bis März

Weiße Abenteuer in verborgenen Oasen .... das verborgene osttiroler Villgratental.