Ski fahren steht für manche gar nicht mehr ganz oben auf der Winter-Hitliste, denn sie wollen die unberührte Natur auf eigene Faust- und auf Schritt und Tritt – entdecken. Zum Beispiel beim Langlaufen und Winterwandern mit und ohne Stöcken oder Schneeschuhen. Auch Rodeln bringt nicht nur für Eltern einen Hauch vom „Winter anno dazumal“ auf die Kufen. Für all diese Sportarten bildet Osttirol den idealen Unter- und Hintergrund: Auf Grund der Höhe um die 1.000m gibt es schon Ende November Schnee in Hülle und Fülle. Die wildromantischen alpinen Landschaften und authentischen Bergdörfer machen die Winteridylle perfekt Die 35 teilweise beleuchteten Rodelbahnen und bewirtschafteten Hütten – etwa in Kals am Großglockner (Moaralm), im Hochpustertal (Leckfeldalm), im Defereggental (Alpe Stalle-Hütte) oder im Virgental (Würfele Hütte) – sorgen für Rodelspaß bei allen Generationen bis spät in die Nacht. Ein Winterhit ist auch die Naturrodelbahn am Lienzer Schlossberg von der Moos-Alm bis mitten in die Stadt. Fast überall bringen Lifte und Rodeltaxis die Gäste zum Startpunkt. Zu einer echten Rodelpartie gehört die Einkehr in einer der vielen gemütlichen Hütten bei Tiroler Knödeln, Schlipfkrapfen, Kaspressknödeln oder Kaiserschmarrn.

Die 800 m lange Rodelbahn ist bis 24 Uhr beleuchtet und eignet sich auf Grund des nicht allzu steilen Geländes besonders gut für Familien und Kinder!
Beleuchtete Rodelbahn mit einem durchschnittlichen Gefälle von 14%
3,8 km lange Rodelstrecke von Zwischenbergen (1.459 m) bis zur Jausenstation Innergeiler.